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Mediationswaisen

Wissensmanagement » Fachbuch → Abschnitt Mediationen
Ein entscheidendes Merkmal zur Unterscheidung der Mediationen sind die unterschiedlichen Mediationskonzepte.

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Abteilung: Wissen → Rubrik: Fachbuch Mediation → Buchabschnitt: Mediationen → Kapitel (entspricht dem Beitrag): Mediationswaisen

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Zum Thema » Die Zuordnung der Mediationen zu den Klassen der Systematik ist nicht immer leicht. Wir stoßen deshalb auch auf Varianten, die keiner dieser Klassen zugeordnet werden können, werden als Mediationswaisen bezeichnet. Die Bezeichnung deutet an, dass eine Zuordnung noch aussteht. Grundsätzlich unterscheidet die Mediationssystematik folgende Klassen:

Mediationssystematik
Die Mediationssystematik unterscheidet verschiedene Klassen, die in ihrer Kombination ein klares Bild über die Leistungsfähigkeit der Mediation ergeben. Das Mediationsverständnis bildet den Ausgangspunkt. Es gibt die Ausrichtung vor.

Mediationsverständnis
KonzeptModelleFormenFelderStile

Varianten die nicht eingeordnet werden können, werden als Waisen behandelt.

Mediationswaisen (nicht zugeordnet)

Systematische Erfassung

Die folgende Zusammenstellung filtert alle Mediationen aus dem Verzeichnis heraus, die als "unspezifisch" gekennzeichnet sind.

Items found: 77
A . B . C . D . E . F . G . H . I . J . K . L . M . N . O . P . Q . R . S . T . U . V . W . X . Y . Z . All
BezeichnungBeschreibung
Alltagsmediation Der Begriff steht nicht für eine besondere Form der Mediation wohl aber für Mediationen, die im Alltag verwendet werden. Die Alltagsmediation ist deshalb eine Mediastion für alltägliche Fälle.
analytische MediationDie Stärken und Schwächen der rechtlichen oder anderer Positionen wird bewertet, um eine Abschlussvereinbarung herbeizuführen.
angelsächsische MediationenEs fällt auf, dass Mediationen in angelsächsischen Ländern eher evaluative Mediationen im Shuttle-Format sind. Die angelsächsischen Mediationen unterscheiden sich von den kontinentalen Mediationen. In beiden Fä#llen handelt es sich lediglich um einen Herkunftshinweis.
außergerichtliche MediationEs handelt sich um eine reine Mediation, die von den Medianden in Auftrag gegeben wird, unabhängig davon, ob ein Gerichtsverfahren anhängig ist oder nicht.
Bensberger Mediations-Modell

Modell zur Unterrichtung und Anwendung der Mediation im Kita- und Schulbereich. Auf der Ebene der Prävention werden die Kinder mit dem Klassenprogramm zum „Anders streiten lernen“ auf die Lösung von realen Konflikten im Schulalltag vorbereitet. Rituale helfen bei der Lösung von Streit. Auf der Ebene der Intervention lernen die Kinder und Jugendlichen durch das Verfahren der Streitschlichtung, die „Erst-Hilfe im Streit“ oder mit dem „Hosentaschenbuch“, Konflikte selbstständig zu bearbeiten und zu lösen

BerufsmediationDer Begriff ist keine Mediationsart. Er bezeichnet lediglich die Verwendung der Mediation als Mediationsverfahren im Beruf des Mediators und grenzt zu anderen beruflichen Nutzungen wie z.B. als Konfliktlotse ab. Die Berufsmediation hat aber insoweit eine Aussage und Wirkung hinsichtlich der Durchführung der Mediation, weil sie im beruflichen Kontext weitere Anforderungen hinsichtlich des Mediationsmanagements, des Qualitätsmanagements und der Mediationsökonomie zu erfüllen hat, wodurch sich die Arbeitsweise des Mediators ändern mag (und sollte). Mit dem Begriff der Berufsmediation können die Unterschiede herausgearbeitet werden.
Binding ArbitrationDer Schiedsspruch ist verbindlich, indem sich die Parteien zuvor unterwerfen.
Cochemer PraxisEin parallel zum Altenkirchener Modell entwickeltes Verfahrenskonzept für die Lösung von Familienkonflikten. Den Schwerpunkt bilden Arbeitskreise, die eine interprofessionelle Zusammenarbeit von Gerichten, Beratungsstellen und Jugendämtern ermöglichten.
Conflict mediationSiehe Konfliktmediation.
DeliberationDeliberation (von lat. deliberare – „abwägen, überlegen“) bezeichnet einen rationalen, zielgerichteten und strukturierten Diskussionsprozess, in dem unterschiedliche Standpunkte ausgetauscht, Argumente geprüft und gemeinsame Lösungen entwickelt werden. Im Gegensatz zu bloßen Debatten oder Verhandlungen geht es bei Deliberation nicht um rhetorisches Überzeugen oder Kompromisse durch Macht, sondern um qualitativ hochwertige Entscheidungsfindung durch Reflexion und gegenseitiges Lernen.
ergebnisfokussierte MediationEine Vorgehensweise zur Konfliktlösung im Unternehmen durch Teamveränderung, in der Erkenntnisse verwertet werden, welche auch in der Mediation geläufig sind. Wenn der Fokus auf das Ergebnis (also die Abschlussvereinbarung) gelegt wird, ist diese Vorgehensweise besonders sorgfältig von der Schlichtung abzugrenzen.
executive MediationDer Marketingbegriff für ein Angebot zur Konfliktlösung, das sich auf Entscheider und Vorstände konzentriert.
explizite MediationDer Begriff wird in der Schweiz verwendet. Er grenzt sich von der implizierten Mediation ab. Die explizierte Mediation meint eine Mediation innerhalb eines Mediationsverfahrens. Sie grenzt sich von der implizierten Mediation ab, wo lediglich Elemente aus der Mediationslehre zur Lösung eines Konflikts eingesetzt werden, der sich nicht im expliziten Setting eines Mediationsverfahrens abspielt.
faktische MediationEine Art "mediation by doing". Mediation ohne einen professionellen Anspruch, die auch nicht dem MediationsG unterworfen ist. Der Ausdruck ist kein genuiner Rechts- oder Fachterminus, sondern ein aus der Praxis hervorgegangener Begriff. Er taucht vor allem im deutschsprachigen Raum in der Mediationsforschung und -kritik auf, um Verfahren zu beschreiben, die außerhalb des rechtlich kodifizierten oder institutionell anerkannten Mediationsrahmens stattfinden, jedoch wesentliche Merkmale der Mediation aufweisen.
GefälligkeitsmediationenMediationen, die aus Gefälligkeit (etwa bei Freunden, Nachbarn usw.) ohne Vergütung durchgeführt werden.
GemeinwesenmediationUnter Gemeinwesenmediation soll die sozialraumnahe Verankerung von konstruktiver Konfliktbearbeitung im Stadtteil bzw. in der Nachbarschaft durch Stärkung entsprechender Ressourcen im Gemeinwesen gemeint sein. Richtiger wäre es von einem Mediationsangebot im Gemeinswesen zu sprechen.
Gender-responsive MediationGender-responsive Mediation ist ein Ansatz, der es ermöglicht, die oft ignorierten Machtungleichheiten und geschlechterspezifischen Bedürfnisse in Mediationsprozessen zu berücksichtigen. Ihr Ziel ist es, sicherzustellen, dass Konfliktlösungen fair, nachhaltig und auf die spezifischen Kontexte der beteiligten Parteien zugeschnitten sind. Die geschlechtersensible Mediation ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer gerechteren und gleichberechtigteren Konfliktlösung besonders in Ländern und Fällen, wo die Gleichberechtigung in Frage gestellt wird.
gerichtsinterne MediationDie gerichtsinterne Mediation bezeichnet eine durch einen gerichtlichen Mediator (also einem Richtermediator) durchgeführte Mediation. Der Begriff ist seit der Einführung des Mediationsgesetzes überholt und durch den Begriff Güterichterverfahren abgelöst.
GerichtsmediationDie Gerichtsmediation ist der Oberbergriff für alle Formen der Mediation im Umfeld des Gerichts. Zu unterscheiden sind die gerichtsnahe Mediation, die gerichtsinterne Mediation, die gerichtsintegrierte Mediation und seit dem Inkrafttreten des Mediationsgesetzes auch die Güterichterverhandlung.
geschlechtersensible MediationDie geschlechtersensible Mediation ist die deutsche Übersetzung der Gender-responsive Mediation. Doiese wiederum ist ein Ansatz, der es ermöglicht, die oft ignorierten Machtungleichheiten und geschlechterspezifischen Bedürfnisse in Mediationsprozessen zu berücksichtigen.
GüterichterverhandlungVerhandlung vor dem Güterichter, möglicherweise unter Anwendung der Methode(n) der Mediation. Die Ermächtigung erfolgt aus § 278 ZPO.
GüteverfahrenStreitbeilegungsverfahren vor einer Gütestelle. Das Güteverfahren ist von der Güteverhandlung, der Güterichterverhandlung und dem Güteversuch abzugrenzen.
implizite MediationDer Begriff wird in der Schweiz verwendet. Er bezeichnet den Fall, wenn Elemente aus der Mediationslehre zur Lösung eines Konflikts eingesetzt werden, der sich nicht im expliziten Setting eines Mediationsverfahrens abspielt. Hier entspricht diese Beschreibung der sogenannten materiellen Mediation (oder kommt ihr zumindest nahe)
IMVIMV ist das Akronym, das für internationale Mediationsvergleiche steht. Damit wird ein Rechtsinstitut angesprochen, das mit dem Singapur-Abkommen eingeführt wurde. Abschlussvereinbarungen in der Mediation, die unter das Singapur-Übereinkommen fallen, unterliegen einem Rechtsrahmen, der die Vereinbarung vollstreckbar macht. Voraussetzung ist, dass es sich um eine Vereinbarung handelt, die wirtschaftlicher Natur ist, die sich aus der Mediation ergibt und die einen internationalen Charakter hat.
integrative MediationIntegrative Mediation ist eine methodenübergreifende Prozessbegleitung, in die unterschiedlichste Verfahren zur Entwicklung von Potenzialen und zur Lösung von Aufgaben, Problemen und Konflikten individuell integriert werden können. Sie ist von der integrierten Mediation zu unterschieiden.
KlärungshilfeKlärungshilfe wird als eine Mediationsmethode beschrieben, die Hilfe zur Klärung von Konflikten zwischen Menschen, die miteinander arbeiten oder leben sollen, möchten oder müssen eingesetzt wird. Klärungshilfe wird für schwierige, zwischenmenschliche Konfliktsituationen eingesetzt.
KokonverfahrenEine andere Bezeichnung für die Kooperative Praxis
kommunale MediationDer Begriff „kommunale Mediation“ wird zwar nicht explizit verwendet. Allerdings lassen sich indirekte Bezüge zu Mediation in kommunalen Kontexten ableiten. Der kommunale Bereich könnte ein Anwendungsfeld sein, aber kein spezifisches Konzept.
Konfliktklärung Die Konfliktklärung beschreibt eine Variante der Mediation aber auch der Konfliktmoderation und der Konfliktprävention. Sie geht davon aus, dass Klarheit der natürliche Feind des Konfliktes ist.
KonfliktmediationDie Konfliktmediation grenzt sich von der Vertragsmediation ab. Bei der Konfliktmediation geht es um eine Konfliktbeilegung bei der Vertragsmediation geht es um eine Auseinandersetzung bei Vertragsabschluss. Auch werden die Begriffe Verhandlungsmediation und Gestaltungsmediation teilweise synonym genutzt. Die Konfliktmediation ist eine Mediation i.S.d. Mediationsgesetzes.
Kooperative PraxisKonstruktive Zusammenarbeit von Rechtsanwälten in außergerichtlichen Verhandlungen.
kostenfreies InformationsgesprächDas Gericht kann keine Mediation anordnen, wohl aber in Familiensachen gem. § 135 FamFG die Teilnahme an einem kostenfreien Informationsgespräch über Mediation oder eine sonstige Möglichkeit der außergerichtlichen Konfliktbeilegung anhängiger Folgesachen bei einer von dem Gericht benannten Person oder Stelle.
kostenlose MediationenSiehe Auftragsmediationen. Gemeint sind Mediationen, die nicht vergütet werden sollen. Sie können als Gefälligkeit oder zu Ausbildungszwecken erfolgen.
KreisgesprächeDeutsche Übersetzung für Restorative Circles. Die Gesprächskreise versuchen eine Konfliktbeilegung auf gleicher Augenhöhe nach Dominic Barter. Dabei geht es um ein der Mediation angelehntes Vorgehen mit einer Gemeinschaftsbeteiligung.
LaienmediationMediationen, die aus Gefälligkeit (etwa bei Freunden, Nachbarn usw.) ohne Vergütung von einem Laien durchgeführt werden, aber den Verlauf und die Wesensmerkmale der Mediation erfüllen.
Main-MediationAndere Bezeichnung für das 5-Stufensystem bzw Phasenmodell der Mediation, das den Kern des Mediationsverfahrens abbildet.
MedArbSequenzielle Kombination von Mediation und Schiedsgericht bzw. Schlichtung. Die Parteien vereinbaren bereits im Vorfeld mit einem anderen Verfahren (Arbitration) fortzusetzen, wenn die Mediation scheitert. MedArb ist also eigentlich kein Verfahren sondern ein Verfahrensabwicklungskonstrukt,
Mediation i.S.d. MediationsgesetzesEs ist eine Unterscheidung geboten für Mediationen, auf die das Mediationsgesetz anwendbar ist und solche, auf die es nicht anwendbar ist. Die genaue Abgrenzung ergibt sich aus dem Mediationsradius. Sie auch Mediationssystematik. Siehe auch gesetzliche Mediation
Mediation von hintenDie "Mediation von hinten" ist keine Mediationsvariante. Der Ausdruck beschreibt ein Lehrmodell, das die Mediation als ein Verhandlungskonzept aufdeckt, wenn sie von hinten abgewickelt wird. Das theoretische Modell beschreibt, wo und wie Verhandlungen in der Mediation und zu welchem Zweck sie vorkommen. Die Mediation selbst wird natürlich vorwärts abgewickelt.
mediationsanaloge SupervisionDie mediationsanaloge Supervision soll dazu beitragen, das eigene berufliche Handeln zu hinterfragen und zu optimieren. Die Vorgehensweise ist an die Mediation angelehnt. Es geht darum, fallbezogen und ohne Bewertung, neue Lösungsmöglichkeiten für schwierige Situationen zu erarbeiten, indem der Supervisor Hypothesen und Lösungsansätze beisteuert.
MediationsmediationDieser Begriff beschreibt eine Mediation über Streitigkeiten, die über eine Mediation entstanden sind. Das ist z.B. der Fall, wenn das Ergebnis fehlerhaft ist und wenn eine Partei den Mediator dafür verantwortlich macht, dieser aber seine Verantwortung bestreitet, sodass es zum Streit kommt. Die Mediationsmediation sucht nach Möglichkeiten, den Streit mediativ beizulegen.
MediationsmeditationEs geht um eine Mediation über eine fehlerhafte Mediation und einen Streit darüber. Die Mediationsmediation betrifft somit ein Anwendungsfeld der Mediation, das spezielle Kenntnisse über die Mediation verlangt.
MediationswaisenMediationsvarianten, die keiner Klasse zugeordnet werden können, weshalb eine systematische Erfassung nicht möglich ist.
ModerationszyklusEin Moderationszyklus ist ein Prozess, der von Moderatoren oder Facilitatoren genutzt wird, um eine Diskussions- oder Arbeitsgruppe zu leiten und zu unterstützen. Ein typischer Moderationszyklus kann mehrere Schritte umfassen, die darauf abzielen, eine effektive und produktive Diskussion zu fördern und ein gemeinsames Verständnis und Ergebnis zu erreichen.
Multi-Track DiplomacyMulti-Track Diplomacy (MTD) ist ein Ansatz zur Konfliktlösung und Friedensförderung, der verschiedene Ebenen und Akteure der Gesellschaft einbezieht, um nachhaltige Lösungen für Konflikte zu finden. Traditionelle diplomatische Bemühungen, die sich hauptsächlich auf Regierungen und offizielle Vertreter konzentrieren, reichen oft nicht aus, um komplexe Konflikte zu lösen. Deshalb bezieht die MTD verschiedene gesellschaftliche Ebenen und Akteure ein, um eine umfassendere und nachhaltigere Konfliktlösung zu erreichen.
obligatorische Streitschlichtung15 a EGZPO ermächtigt die Länder eine einvernehmliche Streitbeilegung vor Inanspruchnahme des Gerichts vorzuschreiben. Der Hauptanwendungsfall ist in Nachbarschaftsstreitigkeiten und Ehrensachen. Die vorgeschriebene Streitbeilegung wird in der Literatur als obligatorische Streitschlichtung bezeichnet, die von einer Gütestelle ausgeführt werden muss. Der Einigungsversuch ist eine Prozessvoraussetzung. Eine Klage, die ohne den zuvorigen Einigungsversuch eingereicht wird, ist wegen Unzulässigkeit zurückzuweisen.
Organisationsmediation Organisationsmediation bezeichnet den Einsatz des Mediationsverfahrens in und zwischen Organisationen aller Art. Organisationen werden dabei als soziale Systeme verstanden, die aus Menschen bestehen, die gemeinsam Ziele verfolgen. Sie sind durch Mitgliedschaft, formelle und informelle Entscheidungs- und Kommunikationswege, sowie eine soziale Wertestruktur geprägt. Unterschiedliche Rollen und Interessen führen naturgemäß zu Konflikten.
Peer-MediationDie Peer-Mediation beschreibt eine verbreitete Form der Mediation an Schulen. Peer-Mediation bedeutet Mediation unter Gleichrangigen bzw. Gleichaltrigen. Zwei Jugendliche klären freiwillig ihren Konflikt mit der Unterstützung eines anderen Jugendlichen, der als Vermittler fungiert. Meist findet die Mediation unter beschränkt geschäftsfähigen Mediatoren und Medianden statt.
PolizeimediationDer Begriff wird in Österreich genutzt. Er bezeichnet keine spezifische Mediationsweise aber einen spezifischen Einsatz. Mediatoren der Volkshilfe (eine gemeinnützige Wohlfahrtsorganisation in Österreich) vermitteln dort, wo die Behörden nicht weiterhelfen können.
Positionierte MediationMit dem Ansatz der Positionierten Mediation soll ein Bewusstsein für gesellschaftliche Machtverhältnisse und Ungerechtigkeiten in Verbindung mit den Prinzipien von Allparteilichkeit und Ergebnisoffenheit herbeigeführt werden. Trotz der as allparteilichen Zuwendung soll eine Positionierung für Menschenrechte und Demokratie möglich bleiben. Der Ansatz der Positionierten Mediation soll als gesellschaftsrelevante Weiterentwicklung zur „klassischen“ Mediation verstanden werden.
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Hinweise und Fußnoten
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Bearbeitungsstand: 2025-12-19 18:49 / Version .

Alias: unspezifische Mediationen
Literaturempfehlung: Trossen (un-geregelt)
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