Die Partei fordert Respekt ein vom Gegner
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Die Partei fordert Respekt ein vom Gegner
Hintergrund: Der Mediator sollte die Bedeutung der Forderung nach Respekt hinterfragen. Oft wird übersehen, dass der gegner sogar (auf seine Weise) Respekt zollt, was die Partei aber nicht sehen will oder kann. Schon die Teilnahme an einem Streit und die Auseinandersetzung mit dem Gegner können eine Respektbezeugung sein. Positive Aussagen sollten stets wiederholt werden, weil sie aus dem Mund des Mediators eher gehört werden, als aus dem Mund des Gegners. Wenn Respekt thematisiert wird, sollten die Kriterien und Erkennungsmerkmale herausgearbeitet werden. Wenn jemand dem Gegenüber keinen Respekt zollt, muss das Verhalten nicht unbedingt mit dem Gegner zu tun haben. Es sagt auch viel über den Akteur. Hier hilft ein Loop, bei dem die Ich-Botschaft herausgearbeitet wird.
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