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Umgang mit rechtlichen Problemen und Anlaufstellen

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Umgang mit rechtlichen Problemen und Anlaufstellen


2025-05-26

Die Internationale Ipsos-Studie des Rechtsschutzversicherers ARAG deckt auf, wie die Menschen in den jeweiligen Ländern mit rechtlichen Problemen umgehen. Konkret wird ausgeführt: "Über alle Befragten hinweg hatte mehr als jeder Vierte in den letzten zehn Jahren rechtliche Probleme vor Gericht. In Deutschland wenden sich die meisten Befragten an einen Anwalt (57 Prozent). Die zweitwichtigste Anlaufstelle der Deutschen ist mit 37 Prozent der Rechtsschutzversicherer, gefolgt von Organisationen wie Verbrauchervereine/Gewerkschaften (32 Prozent) und Familie/Freunde/Bekannte (30 Prozent). In allen anderen Ländern sind die ersten Anlaufstellen für rechtliche Probleme nach den Anwälten Familie/Freunde/Bekannte oder Organisationen – Rechtsschutzversicherer kommen erst danach. Nahezu jeder Vierte gab bei der Erhebung zudem an, dass er bisher mindestens einmal einen rechtlichen Streitfall nicht vor Gericht verfolgt und damit nachgegeben habe, obwohl er sich im Recht fühlte. Die Hauptgründe für die Vermeidung sind die hohen Kosten, in erster Linie für Anwälte, der Stress und die emotionale Belastung und das Empfinden, dass die Kosten des Rechtsstreits die potenziellen Vorteile überwiegen."

Pressemitteilung ARAG vom 5.5.25


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