16685 Vermögensverteilung bei Scheidung
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Beispiel 16685
Vermögensverteilung bei Scheidung
Der Mediator stellt mit den Parteien fest, dass es keine andere Lösung gibt, als das aus Aktien, Lebensversicherungen und Immobilien bestehende Vermögen unter den Parteien aufzuteilen ist. Es war nicht gelungen, den Kuchen zu vergrößern. Die Verteilung ist der einzige Weg. Mit dieser Feststellung erkundigt sich der Mediator, wie im Idealfall bei Eheleuten, die sich zwar scheiden lassen aber noch sehr gut verstehen die Verteilungsquote ausfiele. Wie üblich antworten die Parteien 50:50. Jetzt fragt er die Kriterien ab, nach denen die Immobilien zugeteilt werden sollen. Hier kommen emotionale und praktische Aspekte ins Spiel. Sie werden als ein Plus am Gegenstand markiert oder sogar monetär bewertet. Dann werden alle Vermögenswerte aufgelistet und nach Präferenzen zugeordnet. Diese erste Zuordnung zeigt wo ein Ungleichgewicht aufkommt, weil eine Partei beispielsweise die wertvollere Immobilie erhält. Jetzt wird nach Kempensierungen in der verbleibenden Ressource gesucht. Wenn sie sich nicht finden lassen, wird über Zuzahlungen, oder andere Verschiebungen nachgedacht, sodass die eingangs verabredeten Quoten erreicht werden.
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