Mediationsabgleich
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Mediationsabgleich - auch Verfahrensstrukturvergleich genannt - meint den Vergleich eines Verfahrens oder Eines beliebigen Prozesses mit einer idealtypischen Mediation, um Abweichungen und Handlungsbedarfe zu erkennen, wenn es darum geht, das Verfahren zu optimieren. Im Grunde handelt es sich um eine Art Subsumtion. Der Sachverhalt, im vorliegenden Fall ein Vorgang oder ein Prozess, wird mit einer vorgestellten idealtypischen Mediation verglichen. Die vorgestellte Mediation läuft nicht real ab. Sie verläuft virtuell, um sich wie eine Matrix über den aktuellen Prozess zu legten. Wenn die Mediation den idealen Vorgang beschreibt, lassen sich mit einer Differenzrecherche Abweichungen vom idealen Vorgehen ermitteln. Die Mediation wirkt wie ein Benchmark, an dem der vorliegende Prozess zu messen ist.
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