Fachbereich Psychologie
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Die Fachbereiche erweitern das Mediationswissen um ein unverzichtbares Hintergrundwissen.
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Mediation ist ohne Psychologie nicht denkbar
Das sehen sogar die Juristen ein. Konflikte entstehen nicht im Recht – sie entstehen im Menschen. Die Ausbildung gibt zwingende rechtliche Inhalte vor. Das Wort Psychologie kommt indes nicht vor. Indirekt vielleicht, wenn an Kommunikationstechniken1 und Konfliktkompetenz2 gedacht wird. Wir müssen uns im Klaren sein, dass diese Themen nur einen punktuellen Zugang gewähren und keinesfalls das Thema Mensch abdecken. Nicht, soweit es mit Konflikten im Zusammenhang steht.
Der Fachbereich Psychologie vermittelt das Verständnis für die inneren Prozesse, die Konflikte auslösen, aufrechterhalten und ihre Lösung oft verhindern. Konflikte sind keine rein sachlichen Auseinandersetzungen. Sie sind geprägt von Wahrnehmung, Emotionen, Bedürfnissen und Beziehungserfahrungen. Konflikte führen häufig zu verengten Sichtweisen, Verzerrungen und emotionalen Blockaden. Ohne psychologisches Verständnis können diese Mechanismen nicht erkannt, nicht bearbeitet und nicht aufgelöst werden. Mediation setzt genau hier an.
Psychologieskripte
Einführung in die Psychologie
Hier finden Sie einen ersten Zugang zu psychologischen Fragestellungen in der Mediation und zur Bedeutung der Psychologie.
Persönlichkeitspsychologie
Persönlichkeitspsychologische Grundlagen der Mediation.Das ist ein als Skript verfasstes Referat übert den Verstehensprozess der Mediation aus psychologischer Sicht.
Die Beiträge sind als Skripte aufgebaut
Die Skripte vermitteln das notwendige multidisziplinäre Hintergrundwissen, das die Psychologie als eine Grundlage der Mediation versteht. Bei den Skripten geht es darum, die Interdisziplinarität der Mediation herauszustellen und auf die Ursprungsdisziplinen zu beziehen. Besondere Beachtung verdient deshalb auch der Beitrag über die Interdisziplinarität der Mediation.3
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