Die Sprache der Mediationsschulen
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Auch die in der Mediation verwendeten Fachbegriffe sind nicht einheitlich. Manche Schulen haben sogar eigene Fachbegriffe eingeführt, um ihr Mediationskonzept herzuleiten. Das differenzierte Fachwörterbuch gibt Ihnen die Möglichkeit, die unterschiedliche Verwendung der Fachtermini nachzuvollziehen und abweichenden Lehren auf den Grund zu gehen.
Die Terminologische Zuordnung
Die einen sprechen vom Eisbergmodell, die anderen vom U-Modell und wieder andere sprechen vom PIN-Modell. Alle meinen das gleiche. Die begrifflichen Abweichungen verwirren, weshalb Wiki to Yes nicht nur ein Fachwörterbuch einführt, sondern auch versucht, den Begriffswelten der jeweiligten Lehre auf den Grund zu gehen.
Die Examensdatenbank wird ständig erweitert. Sie können helfen. Sollten Sie einen Begriff vermissen oder anders definieren, geben Sie bitte einen Hinweis, wenn Sie die Änderung nicht selbst einbringen.
| Bezeichnung | Beschreibung |
|---|---|
| Visualisierungstechniken | Visualisierungstechniken sind von den Moderationstechniken zu unterscheiden. Sie verfolgen unterschiedliche Ansätze, die jedoch oft miteinander kombiniert werden können, um eine erfolgreiche Gruppendiskussion zu fördern. Während Moderationstechniken darauf abzielen, die Diskussion zu leiten und zu strukturieren, zielen Visualisierungstechniken darauf ab, komplexe Konzepte und Ideen zu vereinfachen und zu veranschaulichen. |
| Moderation | Die Aufgabe der Moderation besteht darin, Diskussionen und Verhandlungen zwischen zwei oder mehreren Parteien zu leiten und zu steuern. Es gibt Ähnlichkeiten und Überschneidungen zur Mediation, die moderierende Elemente enthält. Moderationen können in verschiedenen Kontexten angewendet werden, wo es ebenfalls Überschneidungen zur Mediation gibt. |
| Konfliktmoderation | Die Konfliktmoderation ist ein Verfahren, das sich auf die Moderation einer Auseinandersetzung über die Konfliktbeilegung beschränkt. Ihr Ziel ist es, die Parteien dabei zu unterstützen, ihre Standpunkte auszutauschen und einen Weg zu finden, wie der Konflikt beilegt werden kann. |
| Kontakt | Das Wort stammt von dem lateinischen Wort contactus oder contingere ab und bedeutet so viel wie berühren oder begegnen. Zu unterscheiden sind z.B. soziale und persönliche Kontakte, direkte und indirekte, usw. |
| Kontaktabbruch | Der Kontaktabbruch beschreibt eine Situation, in der eine Person den Kontakt zu einer anderen Person absichtlich nicht aufrecht erhält. Die Gründe können vielschichtig sein, z.B. Konflikte oder Unstimmigkeiten zwischen den Personen, persönliche Gründe, wie zum Beispiel der Wunsch, sich von bestimmten Menschen zu distanzieren, oder aufgrund von Umständen, die den Kontakt erschweren oder unmöglich machen, wie zum Beispiel eine geografische Distanz. |
| Harmonie | Harmonie bezieht sich auf die Art und Weise, wie verschiedene Elemente oder Kräfte miteinander interagieren, um eine angenehme und ausgewogene Gesamtwirkung zu erzielen. |
| Ghosting | Der Begriff kommt aus dem Englischen. Er leitet sich von Ghost (Geist) ab. Es beschreibt, dass und wie ein Mensch wie ein Geist aus dem Leben eines anderen verschwindet. Der Begriff wird auch verwendet, wenn jemand ignoriert und zum Geist gemacht wird. In beiden Fällen liegt ein Kontaktabbruch zugrunde. |
| Verzeihung | Verzeihung ist ein innerer Prozess, dem die Entscheidung zugrunde liegt, Schmerz und Groll loszulassen und sich nicht länger an ein vergangenes Fehlverhalten zu binden. Es bedeutet nicht zu vergessen, was passiert ist, sondern sich dafür zu entscheiden, sich nicht länger durch den Schmerz kontrollieren zu lassen. |
| Sühne | Die Sühne wird auch mit der Genugtuung gleichgesetzt. Gemeint ist eine Wiedergutmachung, durch die ein Mensch eine von ihm begangene Schuld oder ein Unrecht anerkennt und ausgleicht, um den verursachten Streit beizulegen oder den Schaden zu beheben. Im religiösen Kontext wird die Sühne genutzt, um ein religiöse Vergehen auszugleichen. |
| Tahkim | Tahkim ist eine Form der Konfliktbeilegung in der islamischen Tradition. Das Verfahren ist mit einem Schiedsgerichtsverfahren zu vergleichen. Die Wortwurzel h-k-m steht unter anderem für urteilen, entscheiden und beurteilen. Unter Tahkim versteht man eine formelle Schlichtung bzw. ein Schiedsgerichtsverfahren, wobei der Schiedsrichter nicht nur ein einfaches Urteil über die Konfliktparteien fällt, sondern versucht, ihre Aussöhnung zu erreichen. |
| Sulh | Sulh ist ein Begriff aus dem islamischen Recht und bezieht sich auf eine Art von Versöhnung zwischen Konfliktparteien. Es gibt Ähnlichkeiten und Parallelen zur Mediation. |
| Konfliktgegenstand | Der Konfliktgegenstand entspricht dem Streitbehandlungsgegenstand. Er bildet meist der Hintergrund einer Streitigkeit und geht deshalb über den Streitgegenstand hinaus. |
| Streitbehandlungsgegenstand | Der Begriff wurde von Breidenbach verwendet und gegen den Streitentscheidungsgegenstand abgegrenzt. Der Streitentscheidungsgegenstand betrifft das gegebenenfalls nachgelagerte Gerichtsverfahren, und geht in den Streitgegenstand über. Der Streitbehandlungsgegenstand bezieht sich auf eine möglichst vielen Aspekten gerecht werdende Konfliktbeilegung. |
| Streitentscheidungsgegenstand | Der Begriff wurde von Breidenbach verwendet und gegen den Streitbehandlungsgegenstand abgegrenzt. Der Streitentscheidungsgegenstand betrifft das gegebenenfalls nachgelagerte Gerichtsverfahren, und geht in den Streitgegenstand über. Der Streitbehandlungsgegenstand bezieht sich auf eine möglichst vielen Aspekten gerecht werdende Konfliktbeilegung. |
| Zertifizierung | Als Zertifizierung wird ein Verfahren bezeichnet, mit dessen Hilfe die Einhaltung bestimmter Anforderungen an Produkte oder Dienstleistungen einschließlich der Herstellungsverfahren nachgewiesen werden kann. Zertifizierungen werden grundsätzlich von unabhängigen Stellen vergeben. Interne Zertifizierungen können jedoch ausreichen. Der Begriff der Zertifizierung besagt nicht, dass sie von einer amtlichen Stelle vergeben worden ist. |
| zertifizierter Mediator | Der zertifizierte Mediatior ist ein gesetzlich geschützter Begriff. Er bezeichnet einen Mediator, der eine vorgegebene, der Ausbildungsverordnung entsprechende Ausbildung absolviert hat, die sich aus einem theoretischen und praktischen Teil zusammensetzt. Der zertifizierte Mediator soll eine Mindestausbildung sicherstellen. |
| Mediator | Mediator ist eine Funktions- und Berufsbezeichnung zugleich.
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| Selbstzertifikat | Ein Selbstzertifikat ist ein Zertifikat, das man sich selbst ausstellt. Der Titel zertifizierter Mediator wird als Beispiel für eine Selbstzertifizierung genannt. Bei genauer Betrachtung ist diese Einschätzung jedoch nicht korrekt. Die Verwendung des Titels setzt ein Zertifikat (genauer gesagt eine Bescheinigung) voraus, das sich der Mediator nicht selbst erteilen kann. Wohl kann das Ausbildungsinstitut selbst die Bescheinigung ausstellen, die das Tragen des Titels zertifizierter Mediator erlaubt. |
| Streitiges herausstellen | Unstreitiges und Streitiges sollten gegeneinander abgegrenzt werden. In der 2.Phase werden die gegnerischen Positionen und Streitpunkte nur gegenübergestellt. Es macht Sinn bereits hier zwischen Meinungen und Fakten zu unterscheiden. In der 4. Phase werden die übrig gebliebenen und zur Lösung führenden streitigen Fakten herausgestellt und überlegt, wie sie evaluiert werden können. |
| Planung (einer Mediation) | Es wäre nicht professionell, einfach mal so in ein Gespräch zu gehen, das man dann Mediation nennt, nur weil die Parteien sich einig werden sollen. Die Mediation hat ein Konzept, das es zu verwirklichen gilt und ein Wesen, das sich in dem Konzept wiederfinden muss. Deshalb braucht die Mediation eine Vorbereitung. Bei komplexeren Verfahren ist eine Planung erforderlich. Die Planung umfasst: die Vorgehensweise, die Anpassung an die Rahmenbedingungen, die Möglichkeiten der Erkenntnisgewinnung i.S.d. Erkenntnistheorie. |
| Nutzen | Nutzen wird als Vorteil beschrieben und oft mit dem Gewinn oder dem Ertrag gleichgesetzt, den man von einer Tätigkeit, dem Gebrauch von etwas, der Anwendung eines Könnens o.ä. erwirbt. In der Wirtschaft ist von der Bedürfnisbefriedigung die Rede. Die Philosophie findet den Nutzen im Utlitarismus als ein ethisches Prinzip. Für die Mediation ergibt der Nutzen die Kriterien, an denen die Lösung zu messen ist. |
| Ebenentauchen | Auf der Suche nach Gemeinsamkeiten taucht der Mediator in die Ebenen hinab bis er eine Platform herstellen kann, die eine gemeinsame Basis für die Lösungsfindung darstellt. Bei den Ebenen handelt es sich um die Lösungen, die Motive (Interessen), die Bedürfnisse … bis hin zu den reinen Fakten, die letztlich von beiden Seiten zuzugestehen sind. |
| Dienstleistungskompetenz | Die Dienstleistungskompetenz geht mit der Berufskompetenz einher. Siehe Berufskompetenz |
| Berufskompetenz | Die Berufskompetenz beschreibt die Fähigkeiten des Mediators zur Durchführung der Mediation in Relation zur Berufstätigkeit. Hier steht nicht nur das Verfahren, sondern auch der Erwerb im Vordergrund. Beides muss aufeinander abgestimmt sein. |
| Polizeimediation | Der Begriff wird in Österreich genutzt. Er bezeichnet keine spezifische Mediationsweise aber einen spezifischen Einsatz. Mediatoren der Volkshilfe (eine gemeinnützige Wohlfahrtsorganisation in Österreich) vermitteln dort, wo die Behörden nicht weiterhelfen können. |
| Aktivisten | Aktivisten sind besonders politisch aktive Menschen, die zielstrebig handeln und politische Ziele durch Taten verfolgen. Meist suchen sie Wege, um ihre Positionen durchzusetzen, die jenseits der regulären, politischen Meinungsbildungsprozesse anzusiedeln sind. Gegebenenfalls ist auch Gewalt ein Mittel, um die Interessen durchzusetzen. |
| NIMBY-Strategie | Die NIMBY-Strategie beschreibt ein Vorgehen bei Aktivisten und Gruppen, die sich gegen Maßnahmen wehren, selbst aber weder eine Lösung anbieten, noch sich daran beteiligen wollen. Es macht wenig Sinn, die Gruppe überzeugen zu wollen. Die NIMBY-Strategie geht davon aus, dass einzelne Mitglieder der Gruppe angesprochen werden sollen, um Zweifel zu wecken, die dann von den Angesprochenen nach innen (in die Gruppe) kom muniziert werden. |
| Verstehenshindernisse | Die Mediation ist eine Verstehensvermittlung. Die Parteien sollen selbst die Lösung finden also müssen Sie verstehen, was dazu erforderlich ist. Die Verstehenshindernisse setzen sich mit der Frage auseinander, was Menschen am verstehen hindert. Naheliegend sind Fehler bei der Wahrnehmung und der Kommunikation. Die Verstehenshindernisse sind ein Teil der Hindernisse, die die Mediation zu überwinden hat. |
| Onlineausbildung | Eine Onlineausbildung ist eine mit technischen Hilfsmitteln online, also via Internet durchgeführte Ausbildung. Sie ist von dem Fernstudium zu unterscheiden. |
| Fernstudium | Ein Fernstudium ist eine Ausbildung, die mit Präsenzanteilen überwiegend im Heimstudium abgewickelt werden kann. Das Fernstudium ist von der Onlineausbildung zu unterscheiden. |
| Kulturdimensionen | Die Unterscheidung der Kulturdimensionen geht auf Geert Hofstede zurück. Sie sollen kulturelle Denk-, Fühl- und Handlungsmuster erkennbar zumachen. Hofstede hat folgende Dimensionen herausgearbeitet, über die sich die Kultur eines Landes ausprägen soll:
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| Verhaltensdimensionen | Die Verhaltensdimensionen gehen auf ein Model von Sir Richard Lewis zurück, der die Kulturunterschiede an Verhaltensmustern festmacht, die Verhaltensdimensionen genannt werden. Unterschieden werden das linear-aktive, das multi-aktive und das reaktive Verhaltensmuster. |
| Lewis Model | Das Lewis Modell ist das jüngste weltweit anerkannte Modell zur Unterscheidung der Kulturen, das in den 1990er Jahren entwickelt wurde. Lewis kam zu dem Schluss, dass Menschen in 3 klare Kategorien eingeteilt werden können, basierend nicht auf Nationalität oder Religion, sondern auf VERHALTEN. Er nannte seine Typologien Linear-aktiv, Multi-aktiv und Reaktiv. |
| Wissen | Wissen bezeichnet einen Bestand von Fakten, Theorien und Regeln, die sich durch den höchstmöglichen Grad an Gewissheit auszeichnen, so dass von ihrer Gültigkeit bzw. Wahrheit ausgegangen wird. Die Auseinandersetzung mit dem Wissen ist nicht nur für die Ausbildung, sondern auch für die Anwendung der Mediation von Bedeutung, weil das Wissen ein Teil des Verstehens ist. |
| Hermeneutischer Zirkel | Der Hermeneutische Zirkel beschreibt eine theoretische Abfolge des Denkens, das aus verschiedenen Verständnisebenen besteht. Die Grundregel besagt, dass vom Einzelnen auf das Ganze geschlossen werden kann und umgekehrt. |
| Cyberchondrie | Auch Morbus Google genannt. Das Wort Cyberchondrie setzt sich aus Cyper und Hypochondrie zusammen. Beschrieben wird das PÜhänomen, dass die unwissentliche Recherche nach Krankheitssymptomen erehr zu (psychischen) Erkrankugen führt als zur Heilung der recherchierten Krankheit. |
| Restorative Mediation | Der Begriff wird unscharf verwendet. Er bezeichnet zwar eine Mediation, legt aber nicht offen, was genau der Unterschied zu einer normalen Mediation ist. Das Angebot findet sich in Amerika, wo restorative Conferencing und Mediation als separate Verfahren angeboten werden. Die Kombination der Begriffe restorative und Mediation deutet wohl nur auf das Portfolio hin, ohne dass damit eine besondere Art der Mediation beschrieben wird. |
| Kreisgespräche | Deutsche Übersetzung für Restorative Circles. Die Gesprächskreise versuchen eine Konfliktbeilegung auf gleicher Augenhöhe nach Dominic Barter. Dabei geht es um ein der Mediation angelehntes Vorgehen mit einer Gemeinschaftsbeteiligung. |
| restorative Circles | Restorative Circles versuchen eine Konfliktverwandlung auf gleicher Augenhöhe nach Dominic Barter. Dabei geht es um ein der Mediation angelehntes Vorgehen, jedoch ohne einen Mediator. Auf den wird aus Kostengründen verzichtet. |
| reflective Mediation | Mit diesem Begriff soll wohl nur darauf hingedeutet werden, dass die Mediation einen reflektiven Umgang mit Konflikten zur Verfügung stellt, der einem aggressiven Verhandeln vorzuziehen ist. |
| Encounter Groups | In der humanistischen Bewegung ist eine Begegnungsgruppe eine Form der Gruppentherapie, die auf dem Vertrauen in den Selbstentwicklungsprozess, gegenseitige Anerkennung und der persönlichen Begegnung basiert. |
| Rechtsstreit | Der Rechtsstreit unterscheidet sich von einem (anderen) Streit insofern, als er sich nur auf gesetzliche Tatbestände erstreckt. Ein Streit über ein Tatbestandsmerkmal, das in einer Rechtsvorschrift nicht vorgesehen ist, ist juristisch deshalb irrelevant. |
| Streitanalyse | Bei der Streitanalyse geht es lediglich um die Ermittlung der beweisbedürftigen Tatsachen. Der Streit wird jetzt allerdings nur im juristischen Sinn verstanden. Er beschränkt sich auf die bestrittenen Tatbestandsmerkmale einer Vorschrift. Das streitige Vorbringen wird mit der Relationstechnik ermittelt. |
| VUCA | VUCA ist ein Akronym für die stressbildenden Faktoren:
Mit VUCA werden auch Merkmale der modernen Welt beschrieben. Die positive Umformulierung findet sich im folgenden Akronym:
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| Relationstechnik | Juristische Methode zur Ermittlung streitiger Tatsachen(-vorträge). |
| Realitätsverlust | Ein geistiger Zustand, in dem Menschen die Situation in der sie sich befinden nicht mehr so erfassen können, wie es den Tatsachen entspricht. |
| Ausweg finden | Es kommt vor, dass man sich in einer bizarren Gedankenwelt wiederfindet, von wo es keinen Ausweg zu geben scheint. Das ist z.B. bei Verschwörungstheoretikern, Querdenkern oder in anderen Fällen denkbar, wo sich die Parteien in ein mit der Realität nicht mehr übereinstimmendes, gedankliches Konstrukt zurückgezogen haben. Der Ausweg aus dieser Welt muss innerhalb des gedanklichen Konstruktes gefunden werden. Die Mediation gibt auch dafür eine Hilfestellung. |
| Rabbit Hole | Der Begriff wird synonym für "vom Hölzchen aufs Stöckchen kommend" verwendet. Er wird in der Internetwelt verwendet, um das Phänomen zu beschreiben, dass und wie User auf der Site oder im Thema gehalten werden. Es entsteht eine Verdichtung von Informationen, die sogar in einer Verschwörungstheorie enden kann. |
| Methodenparcours | Die Methoden der Mediation sind nach der hier vorgestellten Systematik enumerativ aufzuzählen. Im Grunde entspricht jede Methode einer Phase (oder einem Phasenabschnitt). Der Methodenparcours ermöglicht es, die Methoden Methode für Methode nachzulesen und kennenzulernen. |
| System | Ein System ist ein aus mehreren Einzelteilen zusammengesetztes Ganzes. Nach der Systemtheorie besteht das System nicht aus seinen Elementen, sondern aus den Relationen der Elemente zueinander. |
Siehe auch: Liste der Verzeichnisse, Terminologie
Prüfvermerk:
Aliase: TerminiMediationsschulen