Allgemeines Lexikon der Mediation

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BezeichnungBeschreibung
juristische Auslegungsregeln

Die Auslegungsregeln beschreiben Methoden zur Gesetzesauslegung. Bei der Gesetzesauslegung sind zu unterscheiden:

  1. die wörtliche (grammatikalische) Auslegung
  2. die systematische Auslegung
  3. die historische Auslegung
  4. die teleologische Auslegung

Die regeln sind in dieser Reihenfolge (Hierarchie) anzuwenden.

juristische KommunikationDie juristische Kommunikation ist eine formale Kommunikation, die am gesetzlichen Tatbeständen ausgerichtet wird (Subsumtion).
juristisches DenkenDas juristische Denken ist streng logisch und strukturiert. Es zielt darauf ab, einen gegebenen Sachverhalt an einem normierten Sachverhalt zu messen. Die Subsumtion ist die zugrunde liegende Methode, die das Denken beeinflusst. Die Überlegungen werden auf Fakten und Rechtsfolgen gerichtet.
JustizprojektDer vollständige Name des Projektes lautete: „Integrierte Mediation in Familiensachen im Bezirk des OLG Koblenz“. Es geht um Modelle, wie das Meditieren und letztlich die Mediation in gerichtliche Erkenntnisverfahren implementiert werden kann.


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Bearbeitungsstand: 2023-02-16 22:28 / Version .

Alias: Fachwörter
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